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Wil Ohmsford ist ein Heiler und Halbelf.

Geschichte Bearbeiten

Wil Ohmsford, ein Halbelf, lebte mit seiner menschlichen Mutter in Schattental. Sein elfischer Vater ist schon vor Beginn der Erzählung verstorben. Kurz bevor seine Mutter stirbt, gibt sie ihm die Elfensteine seines Vaters.
Er beerdigt seine Mutter an ihrem Lieblingsort in Schattental. Auf dem Weg nach Storlock, wo er ein besserer Heiler werden will, trifft er auf die menschliche Zigeunerin Eretria, welche ihn in ihr vermeintliches Haus einlädt, um ihn zu betäuben und auszurauben. Sie stiehlt ihm unter anderem die Elfensteine, welche sich im späteren Verlauf als tödlich gegenüber Dämonen entpuppen. Aufgeweckt wird er nach der Betäubung von Allanon, dem letzten Druiden. Nach einer Vision von Prinzessin Amberle Elessedil ist er einer der drei Ausgewählten, welche zusammen die Dämonen bezwingen sollen. Er schläft sowohl mit Amberle, als auch mit Eretria, liebt allerdings letztendlich nur Amberle. Dennoch liebt er Eretria vielleicht mehr als er zugeben möchte.

Fähigkeiten Bearbeiten

  • heilende Fähigkeiten
  • kann die Elfensteine benutzen

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